Dieser Beitrag enthält Werbung.
Ich sag dir ehrlich, ich hätte nie gedacht, dass man während der Schwangerschaft so viel Zeug braucht. Und irgendwie kommt man immer genau in der Phase an, wo man sich gleichzeitig denkt: oh mein Gott, wie soll ich mir das alles leisten, während ich nachts wachliege und darüber nachdenke, ob ich jemals wieder normal schlafen werde. Du kennst das bestimmt. Dieses Gefühl von zu viel, zu teuer, zu knapp. Und dann ist gleichzeitig die Adventszeit da und alles glitzert und gleichzeitig ruft dein Kontostand sanft aus der Ecke: bitte hör auf.
Deshalb nutzen so viele werdende Eltern genau diese Jahreszeit, um gut vorzusorgen. Denn seien wir ehrlich: Baby-Erstausstattung hat nichts mit spontanen Impulskäufen zu tun. Du brauchst das alles sowieso. Die Frage ist nur: kaufst du es zum Normalpreis oder zum Rabattpreis.
Die gute Nachricht: mit etwas Planung kannst du teilweise mehrere hundert Euro sparen. Und ich verspreche dir, es ist nicht schwer. Aber es braucht einen Plan. Und den bekommst du jetzt.
Der große Vorteil der Rabattzeit für Schwangere
Du kannst alles in Ruhe planen. Und zwar so:
Alles, was du innerhalb der nächsten 6 Monate brauchst, lohnt sich JETZT zu kaufen.
Besonders die teuren Anschaffungen können durch Black Friday und Adventsdeals teilweise um 30 Prozent oder mehr reduziert sein. Das bedeutet: du sparst nicht fünf Euro. Du sparst 150. Oder 300. Oder sogar mehr.
So gehst du clever vor: Dein persönlicher Rabatt-Plan für Schwangere
Damit du nicht im Angebotschaos untergehst, habe ich dir eine klare Schritt-für-Schritt-Strategie zusammengestellt. Und glaub mir, die funktioniert.
1. Mach dir eine klare Wunsch- und Bedarfsliste
Setz dich einen Abend hin, mach dir einen Tee, leg die Füße hoch und schreib alles auf, was du wirklich brauchst. Nicht das, was Instagram dir erzählt. Sondern das, was du wirklich willst. Tipp: Erstelle dir bei Amazon eine extra Baby-Wunschliste*, damit bekommst du teilweise bis zu 15 % Rabatt auf ausgewählte Produkte und das abseits von Black Friday oder Adventsdeals.
Hier ein Beispiel für eine gute Liste:
- Kinderwagen*
- Autositz*
- Babybett und Matratze*
- Babyphone*
- Tragetuch* oder Babytrage*
- Milchpumpe*
- Stillkissen*
- Wickeltisch* und Zubehör*
- Babykleidung* in Größe 50 bis 68
- Pflegeprodukte (bspw. Mandelöl* für die Babymassage, Wundschutzcreme*, milde Waschcreme* für Windelunfälle)
- Windeln*
Wenn du diese Liste einmal hast, kannst du viel gezielter sparen.
2. Priorisiere nach Preis und Wichtigkeit
Ich gebe dir eine einfache Regel:
Je teurer, desto besser ist der Rabattzeitpunkt.
- Kinderwagen
- Autositz
- Babybett
Diese Sachen kaufst du perfekt zu Black Friday.
Kleidung und Pflegeprodukte eher während der Adventsdeals oder Weihnachtsrabatte.
3. Nutze Preisalarme und Merklisten
Das ist so ein kleiner Lifehack, der wirklich einen Unterschied macht. Viele Shops haben Merklisten. Bei Amazon kannst du z.B. über die Babywunschliste* ordentlich Rabatte nutzen und das meist das gesamte Jahr über. Leg dort alles rein, was du brauchst. Und dann warte. Wenn der Preis fällt, bekommst du eine Mail. Wie cool ist das bitte.
4. Checke die Bewertungen, bevor du zuschlägst
Rabatt hin oder her, Qualität ist wichtig. Du willst keine Trage kaufen, die schlecht sitzt, nur weil sie gerade reduziert ist. Mach also vorher eine echte Qualitätsprüfung.
5. Spare nicht am falschen Ende
Es gibt Produkte, die musst du nicht teuer kaufen. Und Produkte, bei denen du die gute Variante willst.
Besser hochwertig:
- Autositz
- Babybett
- Trage
- Matratze
Kann günstig sein, zum Beispiel von Lidl, Aldi, DM, Rossmann (die Qualität ist super und der Preis auch):
- Bodys
- Mützchen
- Socken
- Pflegeprodukte
- Beißringe
6. Nutze Gutscheine zusätzlich zu den Rabatten
Viele Shops geben zusätzlich zu den Prozenten auch noch Gutscheincodes raus. Und die funktionieren manchmal gleichzeitig.
Ein Beispiel:
Kinderwagen minus 25 Prozent
Zusätzlicher Gutschein minus 10 Euro
Versandkostenfrei
Und das alles auf einmal
Das sind die kleinen Tricks, mit denen du wirklich sparst.
7. Checke Retourenware und B-Ware
Oh mein Gott, ich liebe diesen Tipp. Viele Shops bieten neuwertige Produkte mit kleinen Verpackungsfehlern an. Preis reduziert. Qualität super. Win Win.
8. Achte bei Technik auf Modellnummern
Gerade Babyphones oder Milchpumpen haben oft Nachfolgemodelle. Und sobald ein neues Modell rauskommt, fallen die alten stark im Preis. Perfekt für dich.
Q&A: Die häufigsten Fragen von Schwangeren rund um Black Friday und Finanzen
1. Lohnt es sich wirklich, während der Schwangerschaft an Black Friday teilzunehmen.
Ja. Besonders für große Anschaffungen. Du kannst mehrere hundert Euro sparen und musst später weniger Druck spüren.
2. Was, wenn ich erst im zweiten oder dritten Trimester bin.
Perfekt. Du kannst dennoch alles kaufen, was du in den ersten Monaten nach der Geburt brauchst. Viele Produkte werden erst später relevant.
3. Was, wenn ich nicht weiß, welche Produkte gut sind.
Mach dir keinen Stress. Lies Bewertungen, frag Freundinnen, checke Empfehlungen. Und bleib bei Marken, die gut getestet sind.
4. Kann ich auch digitale Kurse und Tools rabattiert bekommen.
Ja. Viele Online-Kurse für Geburtsvorbereitung, Stillen, Rückbildung und Schlafcoaching sind während der Rabattzeit günstiger.
5. Muss ich Angst haben, überteuerte Fehlkäufe zu machen.
Nicht, wenn du deine Liste vorher gut planst. Du kaufst gezielt und klug, nicht impulsiv.
Fazit: Du darfst sparen, ohne schlechtes Gewissen
Ich sag dir das jetzt ganz liebevoll. Du musst nicht die Superheldin sein, die alles perfekt macht und dabei noch finanziell entspannt bleibt. Du darfst sparen. Du darfst schlau sein. Und du darfst dir Hilfe holen.
Black Friday und die gesamte Adventszeit sind nicht nur Konsum. Es sind Chancen. Chancen, deinen Alltag einfacher zu machen, ohne dein Konto zu überfordern. Und wenn du das nächste Mal auf einen Sale klickst, dann denk daran: du tust das für Sicherheit. Für Komfort. Für Ruhe. Für dein Baby. Für dich.
*Es handelt sich um einen Affiliate-Link. Wenn du darüber etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, die mir hilft, die Hosting-Kosten meines Blogs zu decken – für dich bleibt der Preis selbstverständlich gleich.







